Karottensüppchen mit Ingwer

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hallo meine Lieben,

Herbstzeit ist Suppenzeit und drum spendiere ich heute das Rezept für ein Karottensüppchen (Muskatkürbis eignet sich übrigens statt der Karotten genauso). Ich bereite diese Suppe immer im Thermomix zu aber mit einem richtig guten Pürrierstab gelingt das Supperl natürlich auch im Topf. Wie hätte es denn vorher, als der Thermomix noch nicht die Küchen beherrschte, funktioniert.

Zutaten:

ca. 8 große Karotten

1 Stück Ingwer (von der Größe einer Walnuss)

1 Zwiebel

Sahne zum Kochen

1 Orange

Kürbiskernöl

Salz, Pfeffer, Gewürzpaste aus dem Thermomix (Rezept hierfür findet ihr auf dem Blog)

Zunächst die Zwiebel, die Orange, den Ingwer schälen, vierteln und in den Thermomix werfen und 5 Sekunden auf Stufe 7 schreddern. Karotten schälen und in grobe Stücke schneiden und alles zusammen mit ca. einem halben Liter Wasser in den Mixtopf geben und auf 100 Grad, Rührstufe 1 weich kochen (ca. 40 Minuten).

Dann volle Kanne pürieren und zwar auf Höchststufe 10 für ca. 20 Sekunden. Kann sein, dass ihr Wasser nachgießen müsst, damit die Suppe nicht zu breiig wird. Sahne und Gewürze nach Belieben dazugeben und die Suppe im Mixtopf nochmal 5 Minuten rühren.

Süppchen auf die Teller verteilen und ein paar Tropfen Kürbiskernöl darüber träufeln. Guten Appetit.

Ein paar Weisheiten zu Karotten und Kürbiskernöl

Die „gemeine Hauskarotte“ (u.a. auch Möhre oder gelbe Rübe genannt) ist ziemlich gesund. Ursprünglich kommt sie aus Südeuropa und Asien. Heutzutage wird sie aber in allen temperierten Gegenden angebaut. Sie sind das ganze Jahr über zu kaufen. Bitte lagert die Karotten stets ungewaschen und ohne Laub, da sie sonst früher zu welken beginnen. Ich habe oft Karotten zuhause, weil sie sich bis zu vier Wochen im Kühlschrank halten. Man kann sie geraspelt als Salat essen, gewürfelt oder in Scheiben geschnitten als Gemüse zubereiten oder eben pürieren und ein leckeres Süppchen daraus kochen.

Ich liebe Kürbiskernöl nicht nur in Salaten, sondern auch in Suppen. Das Öl ist zwar richtig teuer aber ich finde, es lohnt sich, welches im Haus zu haben. Dieser nussige Geschmack (liegt übrigens an der Röstung der Kerne) ist einfach zu lecker. Wichtig: das Kürbisöl soll nicht gekocht werden, denn dabei werden die wertvollen Inhaltsstoffe zerstört. Also immer erst zum Schluss ein Schuss davon ins Supperl.

Mehr Wiggerl, Wahnsinn und Geschichten rund um den Hauselch findet ihr täglich auf Instagram unter einfach_nur_wiggerl. Vielen Dank fürs Lesen.

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