Kartoffelpizza

WERBUNG

Hallo meine Lieben,

heute hab ich ein nicht so ganz cleanes – aber gesundes – Rezept für euch.

Jeder liebt Pizza. Die klassische Pizza besteht aus einem einfachen Hefeteig. Im Grunde ist die Pizza nix anderes als ein würzig belegtes Fladenbrot, das im Ofen gebacken wird.

Der Pizza eilt kein guter Ruf voraus. Sie gilt im allgemeinen eher als ungesund denn die meisten Pizzen liefern große Mengen an Fett und damit verbunden auch viele Kalorien. Je nach Teig und Belag ist Pizza aber gar nicht mal so ungesund. Wir bereiten heute eine „magere“ und gesunde Pizza zu und zwar nicht mit Hefe- sondern mit Kartoffelteig.

Meine allererste Kartoffelpizza hat mir meine Freundin Angelika serviert und seitdem gehört dieses Gericht zu meinen Favoriten. Richtig vorbildlich und clean wäre, wenn wir den Kartoffelteig selbst zubereiten aber wir gehen ausnahmsweise den einfachen Weg und schnappen uns Kartoffelknödelteig aus dem Kühlregal. Für dieses Rezept hier hab ich Nürnberger Kloßteig verwendet.

Man nehme ein Backblech und ein Stück Backpapier und „mantscht“ den Kartoffelteig darauf. Ich unterteile den Teig vor dem Backen mit einem Messer in 4 Teile weil es viel einfacher ist, die Teile dann vom Blech auf einen Teller zu hieven (Kartoffelteig ist nämlich viel schwerer und nicht so „stabil“ wie Hefeteig). 2 Stück pro Person von dieser Pizza reichen übrigens locker um sich bis zum Anschlag vollzustopfen.

Pizzateig in den Ofen und bei 200 Grad Umluft zwischen 20 und 30 Minuten goldgelb backen.

Während der Teig friedlich vor sich hinbackt widmen wir uns der Pizzasauce und dem Belag. Clean ist, wenn ihr die Tomatensoße selbst zubereitet. Ich empfehle in dem Fall aber die Pizzasauce von ORO die Parma zu verwenden, die ihr entweder in der Geschmacksrichtung „Oregano“ oder „Pikant“ kaufen könnt. Einfach den Inhalt der Dose in einem Topf erhitzen und zum Kochen bringen. Ich gebe immer noch ein bisschen Tomatenmark dazu damit die Sauce schön dick wird.

Belegen könnt ihr die Pizza je nach Belieben. Ich nehme immer gerne etwas mageren Schinken, braune Champions, halbierte Coctailtomaten, eine rote Paprikaschote und Sardellen. Eine Freundin schwört auf Zwiebel, Zucchini und Salami.

Wenn die Teigecken in etwa so wie auf nachfolgendem Bild aussehen, ist es Zeit für den Belag. Der Teig sollte wirklich schön knusprig sein. Wer möchte, kann die Teigecken auch wenden und nochmal ein paar Minuten im Ofen backen.

Beim Belegen der Kartoffelpizza gehe ich genauso vor wie bei der klassischen Hefepizza auch. Zuerst gebe ich großzügig Tomatensauce auf den Pizzaboden. Anschließend verteile ich darauf mein Gemüse und was ich sonst noch als Belag habe. Da ich Tomatensoßen-Fetischist bin, gibts über das Gemüse nochmal einen Schuss Soße ehe ich letztendlich Käse zum Überbacken darüberstreue. Bitte nicht mit dem Gemüse sparen. Eine Kartoffelpizza muss richtig dick belegt sein. Ab in den Ofen und nochmal alles überbacken.

Die Pizza ist servierfertig wenn der Käse schön zerlaufen ist. Hier einmal das leckere Teilchen in Großaufnahme:

Ich wünsche guten Appetit 🙂


Mehr Wiggerl, Lifestyle und Geschichten rund um den Hauselch gibts täglich auf Instagram unter einfach_nur_Wiggerl. Viel Spaß beim Lesen.


4 Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s