Weihnachtsplätzchen – Manus Engelsaugen / Husarenkrapfen

hallo meine Lieben,

esst ihr auch so gerne Weihnachtsplätzchen? Super, denn dann ist dieser Artikel für euch gerade richtig. Ich selbst bin gar nicht soooo scharf auf Plätzchen aber es gibt ein paar Sorten, für die ich töten würde. Ich backe nicht jedes Jahr weil richtig viel Arbeit dahinter und viele Kalorien darin stecken. Aber wofür gibts backwütige Freundinnen, die für faule Blogger wie mich die Arbeit erledigen?

Meine Freundin Manu backt jedes Jahr fanatisch Plätzchen in vielen verschiedenen Sorten. Schweinsgute Plätzchen! So hat sie auch dieses Jahr schon vor dem Advent damit begonnen, ein paar Sorten zu backen und ich hab sie kackendreist um Rezept und Fotos gebeten. Da ich bald nach Dubai fliege, habe ich keine Nerven für’s Backen. Mir reicht schon der Apfelkuchen, den ich letzten Sonntag anlässlich meines Geburtstags backen wollte und dann feststellen musste, dass ich vergessen hatte, Backpulver zu kaufen. Hab ich eben meine Tiramisu zubereitet. (Rezept bald auf’m Blog). Aber egal, ich merke, dass ich in Plauderlaune gerate und das ist immer schlecht denn ihr wollt ja schließlich endlich an das Rezept rankommen.

Meine Manu hat netterweise ihr Rezept für die Engelsaugen – manche nennen diese Sorte auch Husarenkrapfen – rausgerückt, welches ich jetzt hier – samt Manus Bildern – veröffentlichen darf. Vielen Dank liebe Manu, du bist dieses Jahr echt meine Rettung denn ein Blog, der zur Adventszeit nicht mal ein einziges Rezept für Plätzchen veröffentlicht, geht gar nicht. Man benötigt ja immer super viele Zutaten für all die verschiedenen Sorten. Hier auf dem Foto sehr ihr eine kleine Auswahl, die in keiner weihnachtlichen Backstube fehlen dürfen:

 Zutaten für Manus Engelsaugen / Husarenkrapfen

Aber jetzt gehts richtig los, Schluss mit lustig, Ärmel hochgekrempelt, höchste Konzentration und aufgepasst! Für ca. 72 Stück benötigt ihr folgende Zutaten:

  • 250Mehl 
  • 1 gestrichene(r) TL Backpulver 
  • 100Zucker 
  • 1 Prise Salz 
  • 1 Päckchen Vanillin-Zucker 
  • 3  Eigelb (Größe M) 
  • 150Butter 
  • 175rotes Johannisbeer-Gelee (kann auch Erdbeermarmelade sein)
  • 2 EL Puderzucker 
  • Frischhaltefolie 
  • Backpapier 

Zunächst siebt ihr Mehl und Backpulver in eine Schüssel. Zucker, Salz, Vanillin-Zucker, Eigelbe und Butter in Flöckchen dazugeben.

Knetet die Zutaten nun – am besten mit Hilfe des Knethakens von einem Handrührgerät – kurz durch bevor ihr mit den Händen auf der Arbeitsfläche weiterknetet, bis der Teig geschmeidig ist.

Ihr müsst nun 6 Rollen (ca. 8 cm lang mit einem Durchschnitt von 1,5 cm) aus dem Teig formen, diese dann in eine Frischhaltefolie wickeln und ca. 30 Minuten kaltstellen.
Nun jede Rolle in ca. 12 Scheiben schneiden und zwischen den Handflächen zu einer Kugel rollen. Mit einem Holzstiel (z.B. Kochlöffel) in die Mitte der Kugel eine Vertiefung drücken. Die Kugeln dann auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen.

Mit Hilfe eines Teelöffels füllt ihr nun Gelee oder Marmelade in die Vertiefung. Ab in den Backofen (E-Herd: 200 Grad / Umluft: 175 Grad / Gas: Stufe 3). Die Plätzchen 10-12 Minuten backen.

Sobald sie fertig sind, setzt ihr die Plätzchen auf ein Kuchengitter zum Auskühlen. Zum Schluss noch mit Puderzucker bestäuben. Gebt zu, dass die kleinen Teilchen schon extrem lecker aussehen.

Das Rezept von Manu pinne ich euch natürlich auf auf meine Rezepte-Pinwand auf Pinterest. Ihr findet es dort auf Wiggerls.World.

Mehr Wiggerl, Lifestyle und Geschichten rund um den Hauselch gibts täglich auf Instagram unter einfach_nur_Wiggerl. Vielen Dank fürs Lesen.

4 Kommentare

  1. Hallo, liebe Michaela, ich liebe Plätzchen, aber auch nur bestimmte Sorten. Das Rezept von deiner Freundin Manu liest sich lecker, und die Plätzchen sehen mega lecker aus! Die sind eine Sünde wert😊
    Liebe Grüße, und kraule deine Buben für mich, hinter den Ohren 😘😘
    Corinna

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