Rezept für geschmorten Schweinebraten mit Speck, Kartoffeln, Möhren und Zwiebeln

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Hallo meine Lieben,

heute habe ich ein geniales Rezept für euch. Ich bin wirklich extrem begeistert von diesem Gericht und deshalb darf ich es euch nicht vorenthalten. Okay, es ist ziemlich kalorienhaltig aber ich bin sicher, dass dies mit ein paar Extra-Gebeten abgebüßt werden kann 🙂

Zutaten für 4 Personen

  • 1,2 Kilo Schweinefleisch aus der Schulter
  • 10 Schalotten
  • 12 mittelgroße Kartoffeln (festkochend)
  • 200 Gramm Bacon in Streifen
  • 6 Karotten
  • 1 Bund Petersilie
  • Butter oder Speiseöl (Biskin) zum anbraten
  • 1 Lorbeerblatt
  • 2 Knoblauchzehen
  • Thymian
  • Salz und Pfeffer (frisch gemahlen) nach Bedarf
  • 1 Prise Piment

Des Weiteren benötigt ihr einen feuerfesten Bräter und eine Bratpfanne.

Zubereitung

Salzmarinade aus Kräutern und Gewürzen

Diese Marinade macht das Fleisch zart und ich empfehle, das Fleisch mehrere Stunden eingerieben zu lassen. Ihr benötigt hierzu

  • 2 EL Salz und eine große Prise frisch gemahlenen Pfeffer
  • 1/2 TL Thymian (ersatzweise geht auch Salbei)
  • 1 zerriebenes kleines Lorbeerblatt
  • eine Prise Piment
  • 1 zerdrückte Knoblauchzehe

Alle Zutaten miteinander vermischen, das Fleisch damit einreiben und anschließend in ein Gefäß mit Deckel für mehrere Stunden legen. Ich habe 6 Stunden mariniert und das Fleisch alle zwei Stunden gewendet.

Jetzt wird geschmort

Ehe wir beginnen, müssen wir die Marinade abkratzen und das Fleisch gut mit Küchenpapier abtupfen. Backofen auf 160 Grad vorheizen.

Nun Fett (entweder Butter oder Biskin) im Bräter bei mittlerer Hitze heiß werden lassen und das Fleisch von allen Seiten braun anbraten. Baconstreifen dazu geben und ebenfalls kurz mit anbraten. Mit etwas Wasser ablöschen, 2-3 Petersilienstängel, Thymian, Knoblauchzehen, Salz und Pfeffer dazugeben und bei geschlossenem Deckel ca. 5 Minuten sanft dünsten.

Backofen auf 180 Grad hochdrehen und den Bräter mit geschlossenem Deckel reinschieben. Nun werden die Karotten geschält und in Scheiben geschnitten. Wenn das Fleisch schon eine halbe Stunde im Ofen ist gebt die Karottenscheiben mit in den Bräter. Eine weitere halbe Stunde schmoren. In der Zwischenzeit bereiten wir die Zwiebeln und die Kartoffeln vor.

Einen Topf mit Salzwasser kochen. Die Schalotten schälen und an der Wurzelseite kreuzweise einschneiden. Für 5 Minuten im Salzwasser kochen und anschließend mit der Schaumkelle auf einem Teller ablegen denn das kochende Salzwasser wird nun für die Kartoffeln verwendet. Diese werden nun auch geschält und geviertelt. Die Stücke sollten nicht allzu groß sein. Ab damit ins kochende Wasser und für 1 Minute aufkochen lassen. Mit der Schaumkelle auf einem Teller ablegen.

Pfanne mit Butter oder Biskin erhitzen und die Kartoffelstücke darin anbraten bis sie etwas braun geworden sind. Nachdem das Fleisch eine gute Stunde geschmort hat, die Kartoffeln und Zwiebeln mit in den Bräter geben. Ich habe das Fleisch entnommen, es in vier Scheiben geschnitten und diese auf das Gemüse gelegt damit die Kartoffeln schön den Bratensaft ziehen können. Ggfs. etwas aufgießen.

Alles nochmal 45 bis 60 Minuten im Bräter schmoren, dann sollten die Kartoffeln schön weich und das Fleisch saftig sein. Die restlichen Stängel der Petersilie kleinhacken und kurz vor dem Servieren über das Essen streuen.

Ich wünsche guten Appetit! Ihr werdet dieses Gericht lieben – das schwöre ich euch.

Ich habe natürlich in Julia Childs Kochbuch „Französisch kochen“ gestöbert und mir einiges abgeschaut. Trotzdem habe ich das Rezept nicht genauso übernommen.

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Vorschau

Nächsten Mittwoch erwartet euch wieder ein Produkttest. Bisher habe ich euch nur Fußpflege von Gehwol vorgestellt aber es gibt noch einen anderen, interessanten Hersteller, der eure Füße mit tollen Produkten verwöhnen kann.

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Mehr Wiggerl, Lifestyle und Geschichten rund um den Hauselch findest du täglich auf Instagram oder besuche mich auf meinem Foodblog https://frauamannkocht.com. Vielen Dank fürs Lesen.

2 Kommentare

  1. Liebe Michaela, Gericht aus dem Bräter finde ich genial, weil der Ofen die meiste Arbeit macht. Gerade für Menschen mit wenig Zeit toll. Ich probiere das mal mit Hühnchen, da ich nicht so gerne Schweinefleisch esse. Einen wunderbaren Sonntag aus dem stürmischen Norden. Herzlichst Pet

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  2. Liebe Michaela!
    Für einen leckeren Schweinebraten bin ich immer zu haben! Sieht auf jeden Fall „SCHWEINELECKER“🐷aus!
    Liebe Grüße
    Monika

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