Verkauf von Designertaschen bei SACLÀB – Teil 1

unbezahlte Werbung

Alle Fotos für diesen Blogpost wurden mir von SACLÀB zur Verfügung gestellt und dürfen nicht für andere Zwecke verwendet werden.

Hallo meine Lieben,

es wird Zeit, dass wir uns wieder mit Designertaschen befassen. Ihr wisst ja, dass dies mein Steckenpferd ist und da ich immer wieder Anfragen bekomme, wann ich denn mal wieder ein paar Tipps verrate, wie man auf dem Secondhand-Markt an eine begehrte Tasche kommt, berichte ich heute mal von meinen Erfahrungen über den Verkauf meiner beiden Chanel Taschen und in Teil 2 über den Kauf meines wunderschönen Taschenanhängers von Hermès bei SACLÀB. Für all meine Fragen zum Thema steht mir Oliver zur Verfügung, der SACLÀB 2018 mit seiner Schwester Alexandra gegründet hat.

Vielen Dank vorab, dass du mit mir diesen Blogpost machst und dir die Zeit genommen hast, all meine Fragen zu beantworten.

In diesem Blogpost

habe ich bereits Einiges zum Kauf bzw. Verkauf von Luxushandtaschen geschrieben. Aber heute gehts direkt über das Kaufen und Verkaufen bei SACLÀB. Doch der Reihe nach:

Verkauf

Ich hatte beschlossen, mich von zwei Chanel Taschen zu trennen weil ich ja eine nigelnagelneue Birkin Bag gekauft hatte, doch davon mehr in einem separaten Blogpost. Erst hatte ich überlegt, meine beiden Taschen selbst über Ebay oder Vestiare Collective zu verkaufen aber ich bin ein Feigling was das Verschicken hochwertiger Waren angeht. Wäre nicht das erste Päckchen, das verschwindet bzw. ohne Inhalt beim Empfänger ankommt. Ist mir zwar selbst noch nie passiert aber man weiß ja nie. Ich bin auch nicht der Freund von persönlichen Übergaben und deshalb beschloss ich, beide Taschen über SACLÀB zu verkaufen zumal ich ja bereits netten Kontakt mit Oliver Stück hatte und einen ausführlichen Blogpost über meine Kelly Bag mit ihm gemacht habe. Wer mag, darf gerne hier nachlesen:

SACLÀB hat sich auf Luxusmarken von Hermès, Chanel, Dior und Bottega Veneta spezialisiert. Perfekt für mich bzw. dem Verkauf meiner beiden Chanel Taschen und so griff ich zum Telefon und wählte Olivers Nummer.

Zugegeben, da bin ich natürlich glatt im Vorteil aber auch für Verkäufer, die Oliver nicht persönlich kennen, ist es unkompliziert, eine Tasche zu verkaufen. Einfach auf die Homepage gehen https://saclab.com/de/ und über das Formular Bilder und Informationen der zu verkaufenden Tasche hochladen. Das geht schnell und unkompliziert.

Nun begutachtet SACLÀB die Bilder und Eckdaten der Tasche und sendet euch ein vorläufiges Angebot über den Verkaufspreis zu. Selbstverständlich kann der ursprüngliche Preisvorschlag – je nach Zustand der Tasche – angepasst werden.

Richtig angenehm fand ich, dass SACLÀB die Abholung der Tasche kostenlos per Kurier organisiert. Einfach alles was zur Tasche gehört (Staubbeutel, Rechnung, Raincoat usw.) zusammenpacken, Termin der Abholung von Wohn- oder Geschäftsadresse vereinbaren und das war’s. Für mich ein wichtiger Punkt: ab dem Moment der Abholung ist die Tasche voll versichert. Wer mag, darf seine Tasche aber auch gerne selbst an SACLÀB schicken.

Sobald die Tasche bei SACLÀB eingetroffen ist, wird von Experten die Echtheit und der Zustand überprüft. Erst dann kann ein endgültiger Verkaufspreis festgesetzt werden – logo, oder? Solltet ihr mit dem Verkaufspreis nicht einverstanden sein, geht die Taschen kostenlos an euch zurück.

SACLÀB kümmert sich um professionelle Produktfotos und um eine aussagekräftige Produktbeschreibung. Das ist ein sehr großer Vorteil für all diejenigen, die nicht so gut fotografieren können und sich mit Beschreibungen schwer tun. Natürlich verfügt SACLÀB über ein globales Kundennetzwerk und oft ist da ganz schnell die richtige Kundin gefunden.

Meine beiden Taschen waren sehr schnell verkauft. Einziger Nachteil beim gewerblichen Verkauf ist das Rückgaberecht. Was es damit auf sich hat, lassen wir uns weiter unten am besten mal von Oliver erklären.

Sobald die Taschen verkauft sind, wird das Geld auf das Verkäuferkonto überwiesen.

Fazit

Ich würde glatt wieder eine meiner Handtaschen über SACLÀB verkaufen und kann es jedem empfehlen. Besonders Personen, die wenig „Fachwissen“ und kaum Erfahrungen im Verkaufen sammeln konnten. Der Kunde muss so gut wie nichts machen und SACLÀB ist absolut vertrauenswürdig.

Dennoch habe ich was zu Meckern – ist zwar nur eine Kleinigkeit aber loswerden will ich es trotzdem: Ich hätte mir mehr automatische Zwischeninfos gewünscht wie z. B. wann genau das Rückgaberecht zu laufen beginnt bzw. wann es endet und wann der Erlös auf meinem Konto eingeht. Natürlich habe ich auf Nachfrage all diese Infos sofort erhalten. Lieber wäre es mir natürlich trotzdem gewesen, wenn ich nicht hätte nachfragen müssen. Verkaufe ich nämlich selbst über eine Designer-Verkaufsplattform wie z. B. VC oder Rebelle, erhalte ich automatisch viele Informationen bzw. das Rückgaberecht entfällt wenn ich nicht gewerblicher Verkäufer bin. Solch fehlende Informationen können unerfahrene Kunden verunsichern. Wie Oliver weiter unten berichten wird, arbeitet SACLÀB allerdings bereits daran, diese Prozesse zu automatisieren und Verkäufer kontinuierlich zu updaten.

Ein paar Fragen an Oliver

Lieber Oliver, habe ich etwas Wichtiges über den Verkauf von Handtaschen vergessen?

Vielleicht noch ein Wort zum Festsetzen des Verkaufspreises. Sofern wir die Tasche anhand der hochgeladenen Fotos und Informationen gut bewerten können, legen wir den Verkaufspreis mit Verkäufern oft schon fest, bevor die Tasche an uns geschickt wird. Änderungen sehen wir dann nur vor, wenn ihr Zustand stark abweicht oder die Tasche besondere Mängel aufweist. Und auch dann gibt es noch Verhandlungsspielraum. Wichtig ist, den besten Preis zu finden – mit dem dann sowohl zukünftige Käufer als auch der Verkäufer glücklich sind.

Magst du den Verkauf auf Kommission erklären?

Der Verkauf auf Kommission ist mittlerweile die beliebteste Verkaufsoption bei SACLÀB, Sobald wir alle Informationen zur Tasche erhalten haben und der finale Verkaufspreis feststeht, setzen wir einen Kommissionsvertrag auf, der von uns und auch vom Verkäufer unterschrieben wird. Damit sind beide Seiten voll abgesichert. Abhängig vom Verkaufspreis der Tasche berechnen wir dann die Kommission zu einem festgelegten Satz, als Verkäufer verdient man 80 bis 88 %.

Dieser Betrag wird per Überweisung ausgezahlt, sobald die Tasche verkauft wurde und die Rückgabefrist des neuen Besitzers abgelaufen ist. Das hat viele Vorteile – grundsätzlich verkaufen sich unsere Taschen sehr schnell und wir können mit diesem Verkaufsmodell auch einen höheren Gewinn als Verkäufer erzielen. Wie du bereits erklärt hast, bleibt die Tasche versichert bei uns gelagert und Verkäufer müssen sich nicht selbst um das Fotografieren, Hochladen und Versenden kümmern – wir übernehmen all das.

Was hat es mit dem Rückgaberecht auf sich?

Im Gegensatz zu Ebay oder Vestiaire Collective ist SACLÀB keine C2C-Plattform, sondern ein gewerblicher Onlineshop. Daher erhält jeder Käufer bei uns ein 14-tägiges Rückgaberecht. Wir geben uns zwar große Mühe, Taschen so detailliert und akkurat wie möglich zu beschreiben, um Rücksendungen zu vermeiden – aber manchmal überlegen es sich die Käufer anders, wenn sie die Tasche dann in der Hand halten. Eine verkaufte Tasche kann also innerhalb dieser zwei Wochen kostenlos an uns zurückgeschickt werden, sofern sie nicht getragen wurde.

Dass der Kunde die Möglichkeit hat, ist einzigartig und viele Kunden mögen die Option, obwohl sie nicht zu häufig genutzt wird.

Wir stellen die Tasche dann wieder online und suchen einen neuen Käufer. Für Verkäufer heißt das schlichtweg: Man muss sich noch ein wenig gedulden. Die Auszahlung kann erst erfolgen, sobald die Tasche sicher ein neues Zuhause gefunden hat und die Rückgabefrist abgelaufen ist.

Ich hatte ja geschrieben, dass ich gerne als Verkäufer mehr Informationen hätte. Wird meine Anregung aufgenommen bzw. habt ihr eine Idee, wie ihr den Informationsfluss verbessern könnt?

Das ist ein sehr wertvolles Feedback für uns, vielen Dank! Tatsächlich gestalten wir derzeit unsere „Sell Your Bag-Seite“ neu und möchten in Zukunft mehr Prozesse und Benachrichtigungen zum Status einer verkauften Tasche automatisieren und Verkäufer kontinuierlich updaten. Man darf also gespannt sein…. wir werden in unserem Newsletter und auf Social Media darüber berichten, wenn es so weit ist.

Wie hoch ist eure Provision?

Je nach Verkaufspreis einer Tasche liegt unsere Provision bei 20 %, 15 % oder 12 %.

  • Für eine Tasche im Wert von 3.000 Euro verdient man als Verkäufer 80 %,
  • für eine Tasche im Wert von 3.001 bis 15.000 Euro 85 % und
  • für alles über 15.0001 Euro werden 88 % des Verkaufspreises ausgezahlt.

Ich hatte weiter oben schon erwähnt, dass ihr euch nur auf bestimmte Designer spezialisiert habt: Chanel, Dior, Hermes und Bottega Veneta. Wieso genau diese Marken?

Wir haben den Anspruch, hochspezialisierte Experten für die Brands zu sein, die wir zum Verkauf annehmen. Wir haben uns intern eine umfassende Datenbank zu Modellen, Farben, Ledern, Logos, Stempeln, Hardware, Nähten und mehr Details aufgebaut und verfügen damit über einzigartiges Fachwissen.

Anstatt uns oberflächlich mit vielen Marken zu beschäftigen, spezialisiert sich SACLÀB also lieber auf diese ausgewählten Hersteller im Luxus-Segment. Unsere Kunden und Kundinnen sind anspruchsvoll und wir heben uns mit diesem Marken-Fokus und unserem kuratierten Produktportfolio von der Konkurrenz ab. Außerdem ist uns wichtig, dass die Taschen, die wir anbieten, ein Leben lang halten und bei Bedarf aufgearbeitet und auch ein zweites, drittes oder viertes Mal weiterverkauft werden können. Bei jedem dieser Luxus-Hersteller ist das gewährleistet, hinter ihnen steht traditionsreiche Handwerkskunst und die Verwendung ausgewählter Leder und Materialien.

Mich wundert, dass ihr nichts von Louis Vuitton anbietet. Warum eigentlich nicht?

Die hochpreisigen Kreationen und limitierten Editionen von Louis Vuitton sind tatsächlich spannend für uns, gerade die Taschen aus Exotenleder sind gefragte Investment-Pieces. Allerdings bedient Louis Vuitton mit seinen Canvas-Modellen auch den Einsteigermarkt, wohingegen unsere Stärke klar bei Sammlerstücken und den Klassikern im oberen Luxus-Segment liegt. Daher bieten wir die Marke momentan nicht an. Die Einführung einer neuen Marke möchten wir nicht überstürzen, ohne im Vorhinein die notwendige Expertise aufzubauen.

Wie wird man eigentlich Experte in Sachen Echtheitsprüfung? Gibt es da eine spezielle Ausbildung?

Wir bilden unser Team intern aus und haben spezielle Trainings und Richtlinien zur Echtheitsprüfung entwickelt, an der sich Teammitglieder orientieren. Dabei wird jede Tasche, die bei uns in München ankommt, anhand einer Checkliste überprüft. Mithilfe unserer Foto-Datenbank können Details wie Nähte und Hardware abgeglichen werden – bleibt ein Punkt offen, begutachtet ein weiterer Kollege die Tasche. Wenn in zwei Punkten Unsicherheit herrscht, schicken wir die Tasche direkt an den Verkäufer zurück.

Vielen Dank lieber Oliver. Das sind sehr wichtige Informationen und ich freue mich schon, wenn wir im nächsten Blogpost über den Kauf eurer angebotenen Waren berichten.

Was meint ihr? Ist ein Verkauf über SACLÀB eine Option für euch?

******************************************

Vorschau

Ich möchte die Spargelzeit voll ausnützen und deshalb spendiere ich euch im nächsten Blogpost nochmal ein richtig leckeres Spargelrezept.

******************************************

Wenn du mir einen Kommentar hinterlässt, freue ich mich. Du erklärst dich bei jedem Kommentar mit der Speicherung und Verarbeitung deiner Daten durch diese Website einverstanden. Weitere Informationen findest du in meiner Datenschutzerklärung.

Mehr Wiggerl, Lifestyle und Geschichten rund um den Hauselch findest du täglich auf Instagram oder besuche mich auf meinem Foodblog https://frauamannkocht.com. Vielen Dank fürs Lesen.

8 Kommentare

  1. 🙂 Liebe Michaela,

    danke für Deinen ausführlichen Bericht! Was ich von SacLab halten soll, weiss ich ehrlich gesagt trotzdem noch nicht.

    Im Laufe der Jahre habe mich schon mit mehreren Secondhand Firmen auseinandergesetzt. Meist schocken mich die Provisionen (die bis zu 50% – ja, richtig gelesen! – gehen) und die angebliche Professionalität, die dann von irgendwelchen Journalistinnen (die oftmals alles in den Hals geschoben bekommen) hoch gelobt werden.
    Also meine Erfahrungen mit Second Hand-Anbietern sind grenzwertig!

    Persönlich bin ich bisher noch immer am besten gefahren wenn ich meine Taschen direkt über irgendwelche Verkaufsplattformen wie eBay verkauft habe. Das ist zwar mühsam und langwieriger, aber wenn man bereit ist die Pakete richtig zu verpacken und zu versichern, dann ist das durchaus machbar. Wichtig ist halt immer die detaillierte Kommunikation mit den KäuferInnen.

    Schönes Wochenende und liebe Grüße
    Claudia :_)

    Gefällt mir

  2. Liebe Michaela, interessanter Blogpost. Deine Recherchen sind immer super und voller Infos. Ich komme zwar in nächster Zeit nicht in die Situation Designertaschen zu verkaufen, aber selbst für mögliche Käufer sind die Infos prima. Herzliche Grüße Pet

    Gefällt mir

  3. Vielen Dank für deine lieben Worte liebe Pet. Du weißt ja, dass ich für mein Steckenpferd, den Handtaschen, gerne recherchiere…. ich bin süchtig 🙂
    Viele liebe Grüße, Michaela

    Gefällt mir

  4. Liebe Claudia, ich habe bisher gute Erfahrungen als Verkäufer und Käufer gemacht bei Vestiaire Collective, Designer Vintage, Mädchenflohmarkt und eben auch Saclab. Wer auf Ebay kauft, muss sich halt gut auskennen, da sehr viele Fakes angeboten werden. Das ist ein großes Problem – vergiss nicht, dass wir zwei uns auskennen.
    Danke jedenfalls für das ausführliche Feedback. Ich hoffe, wir können da mal von Angesicht zu Angesicht über Taschen sprechen 🙂
    Herzliche Grüße, Michaela

    Gefällt mir

  5. Hallo Michaela , danke für deinen wieder sehr schönen
    Bericht mit tollen Fotos 🤗…aber ich weiß nicht ob ich jemals auf solchen Seiten bestellen werde…ich finde die Preise sind recht hoch 🙄 …ich suche nämlich das Rodeo Pferd von Hermès 🐎 und wenn ich es finde… denk ich … man für ein gebrauchtes ist der Preis recht hoch 🙄 und dann kauf ich mir es lieber neu und bezahl weniger…oder irre ich mich…viele Grüße 🌻Arlette 🌻

    Gefällt mir

  6. Liebe Arlette, ich verstehe dich bezüglich der Preise. Leider ist es so, dass man bei Hermes nicht immer bekommt, was man sich wünscht. Gerade mit den Rodeos war es vor ein paar Jahren so. Mittlerweile sind sie manchmal im Onlineshop im Angebot. Wenn man schnell ist, kann man da schon zuschlagen. Allerdings kann man sich die Farben oft nicht aussuchen, da die Auswahl online oft begrenzt ist. Ich drücke dir jedenfalls fest die Daumen, dass du eines in deiner Wunschfarbe findest und wenn du es nicht mehr magst, kannst du es ja immer noch bei SACLÀB verkaufen 🙂
    Viele liebe Grüße, Michaela

    Gefällt mir

  7. Mir geht es wie Claudia, die Provisionen schrecken mich ab. Klar, für manche Menschen, mag das ein praktischer Weg sein, gerade, wenn man sich mit den Echtheitsmerkmalen nicht auskennt.

    Aber was können solche Firmen, was ich nicht selber kann? Schöne Taschenbilder machen wir seit Forentagen, Pakete kann man ausreichend hoch versichern und unsere Schätze zu beschreiben, fällt uns auch nicht schwer. Das Argument der Reichweite zählt für mich auch nur bedingt. Wenn ich auf der Jagd nach einer bestimmten Tasche bin, ist mir der Anbieter ziemlich egal – Hauptsache, ich finde was ich suche.

    Bist Du mit den Preisen zufrieden, die Deine Taschen erzielt haben? Dann ist ja alles prima!

    Liebe Grüße in den Süden!

    Bärbel

    Gefällt mir

  8. Liebe Bärbel, wir „Profis“ tun uns im Verkauf leichter. Ich kriege viele PN’s und werde oft mit Fragen überhäuft was das Verkaufen bzw. Kaufen angeht. Nicht etwa, dass ich da nicht gerne helfe, aber es steckt doch Mühe dahinter. Mir zeigt es, dass sich nicht jeder so leicht tut mit Beschreiben, Fotografieren und Verhandeln. Für diese Leserinnen ist dieser Blogpost in erster Linie geschrieben.

    Ich war mit den erzielten Verkaufspreisen zufrieden aber ich hatte ja auch Klassiker zu verkaufen. Die Jumbo habe ich trotz abgehender Verkaufsprovision mit kleinem Gewinn verkauft.

    Momentan bin ich ziemlich Taschensatt aber ich weiß ja, wie es sein wird, wenn ich wieder auf der Pirsch nach einem bestimmten Modell bin und wochenlang nur noch auf der Lauer liege, bis ich fündig werde…. schöööööööön

    herzliche Grüße nach oben, in den Norden, Michaela

    Gefällt mir

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s