USA Roadtrip – Zion Nationalpark

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Hallo meine Lieben,

auf meiner Reise durch die USA habe ich ziemlich viele Nationalparks besucht. Heute stelle ich euch den Zion Nationalpark vor.

Ich muss vorwegschicken, dass ich nicht unbedingt der größte Fan von Nationalparks bin, außer es handelt sich um so besondere Parks wie den Gand Canyon oder den Bryce Canyon. (Verlinkungen zu meinen Reiseberichten hierüber findet ihr am Ende des Blogposts). Auch der Sequia Nationalpark mit seinen riesigen Mammutbäumen hat mein Herz erobert:

Nationalparks sollten durchwandert werden. Meine Einstellung zum Wandern:

Nichts bringt uns auf einem Weg besser voran als eine Pause

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Der Zion Nationalpark ist ein Paradies für leidenschaftliche Wanderer, die es lieben, sich tagelang in der Natur aufzuhalten. Der Park bietet verschiedene Wanderungen (und auch Fahrrad-/Trekkingtouren) in allen möglichen Schwierigkeitsgraden an. Natürlich sind meine Freunde und ich die kleinen und leichten Wanderwege marschiert und es war unglaublich schön, durch den Zion Nationalpark zu laufen.

Viele Besucher planen den Zion Nationalpark nur als Zwischenstop für die Weiterfahrt vom Bryce Canyon nach Las Vegas ein. Wer allerdings Freude am Wandern hat, sollte mindestens einen vollen Tag im Zion einplanen denn es gibt für Wanderfreunde viel zu sehen.

Besonders fasziniert haben mich wieder einmal die roten und steilen Klippen, die den Zion Canyon auszeichnen. Sind das nicht herrliche Bilder? Aber wir brauchen uns nichts vormachen: wer wirklich spektakuläre Bilder machen und einzigartige Ausblicke genießen möchte, muss sich anstrengen und die große Touren gehen.

Ich müsste kotzen wenn ich von Beruf eine Wanderhure wäre. Ich finde fast nichts beschissener als Wandern.

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Das Besondere am Zion Nationalpark sind hohe Plateaus, Irrgärten aus engen, tiefen Sandsteinschluchten und beeindruckende Felsformationen, die entstanden, als sich der Virgin River durch das Gestein bahnte. Auf seinem Weg hinterließ der Fluß atemberaubend schöne Felsschluchten von 600 bis 1.000 Meter Tiefe.

Zion Nationalpark

Der Zion Nationalpark liegt im Südwesten Utahs (an der Grenze zu Arizona), ist 579 km² groß und liegt zwischen 1.128 m (Coalpits Was) und 2.660 m Höhe (Horse Ranch Mountain). Im Jahr 1909 wurde das Gebiet des Canyon zum Mukuntuweap National Monument ernannt und den Status des Nationalparks gab es 1919. Im Jahr 1937 wurde der Park um die Kolob Canyons erweitert.

Das Wort Zion kommt aus dem Hebräischen und bedeutet soviel wie Heiligtum oder Zufluchtsort. Die mormonischen Siedler in Utah benutzten diesen Begriff oft. Der Park liegt an der Grenze zwischen der Mojave-Wüste, dem Great Basin und dem Colorado Plateau. Seiner geografischen Lage hat der Zion Nationalpark es zu verdanken, dass in ihm viele verschiedene Tiere und Pflanzen in unterschiedlichen Lebensräumen existieren.

Noch ein paar Infos zum US-Bundesstaat Utah, in welchem der Zion Nationalpark liegt: Utah besitzt eine große Vielfalt an Landschaften, bei deren Anblick jedem Naturfan das Herz aufgeht. Ihr findet in Utah schneebedeckte Berge, trockene Wüsten und Canyons mit rauschenden Flüssen und spektakuläre Felsformen, so dass man getrost auf eine Küste verzichten kann. Allein schon der Trip zum Bryce Canyon war faszinierend.

Allerdings herrscht in Utah ein extremes Steppenklima, welches im Jahresverlauf zwischen heißen Sommern und kalten, schneereichen Monaten schwankt. Im Großteil Utas ist es meist sehr trocken, da die Bergkette der Sierra Nevada im Westen weitgehend verhindert, dass vom Pazifik kommende Regenwolken ins Landesinnere Richtung Utah gelangen.

Meine Touren zum Gand Canyon und zum Bryce Canyon könnt ihr gerne hier nachlesen:

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Vorschau

Am Mittwoch gibts wieder ein leckeres Rezept für euch.

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Mehr Wiggerl, Lifestyle und Geschichten rund um den Hauselch findest du auf Instagram oder besuche mich auf meinem Foodblog https://frauamannkocht.com. Vielen Dank fürs Lesen.

6 Kommentare

  1. Hallo Michaela 🇺🇸 🤔 Rote … rosa und weiße Felsformationen färben den Horizont … was für ein Erlebnis muss das sein … das zu sehen 🤗 mit den tiefen Klippen … ein wahres Farbspektakel … einfach toll 👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍liebe Grüße Arlette 🇺🇸

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  2. Liebe Arlette, tatsächlich wirkten die Felsformationen manchmal richtig pink. Das war einzigartig schön. Ich zehre immer noch von diesem tollen USA-Aufenthalt. Liebe Grüße, Michaela

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  3. Liebe Michaela, auch hier wieder. Ehrfurcht vor der Erscheinung und das Gefühl klein und unbedeutend zu sein. Herzliche Grüße Pet

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  4. Liebe Pet, ein paar Highlights gibts ja noch zu berichten von dieser unwahrscheinlich tollen Reise. Erst im Nachhinein habe ich vieles „verdaut“.
    Viele liebe Grüße, Michaela

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