Liebster Award, eine Straftat und ein paar Infos über’s Wiggerl

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hallo meine Lieben,

das glaubt man nicht, aber ich bin nominiert – ich darf mitmachen beim liebsten Award. Zu verdanken hab ich das der lieben Esther, die den Blog LIFESTYLE TALE betreibt. Esther und ich kennen uns nicht persönlich (leider). Wir führen eine lose Instagram-Beziehung könnte man sagen. Umso mehr habe ich mich über die Nominierung gefreut. Vielen Dank an dieser Stelle nochmal liebe Esther.

Ja, so ist das mit den Internetbekanntschaften. Man trifft sich auf verschiedenen Social-Media-Kanälen und mag sich oder eben nicht. Esther und ich mögen uns und drum freue ich mich sehr, dass auch sie nominiert wurde. Schaut mal auf ihren Blog, der gespickt ist mit tollen Bildern und Beiträgen.

Ich bin ja in der Bloggerszene sozusagen „Frischfleisch“ und das mit über 50. Ich musste mich erstmal erkundigen, was es mit dem „liebsten Award“ auf sich hat. Es geht darum, Blogs bekannt zu machen. Man stellt 11 Fragen und nominiert dann ein paar Blogger, die diese Fragen beantworten, sich dann ebenfalls 11 Fragen überlegen (oder übernehmen) und wiederum andere Blogger nominieren. Dieser Award ist keine große Sache aber ich finde, man kann unheimlich viel daraus machen wenn man genug Herzblut in diesen Artikel steckt und das habe ich versucht. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen.

Die liebe Esther hat mir folgende 11 Fragen gestellt, die ich nun beantworte:

1. Warum bloggst Du?

Sehr einfach zu beantworten und für Leute, die mich nicht kennen, mag es irre sein aber: ich blogge weil es sich zufällig in Hamburg am Frühstückstisch mit Bärbel Ribbeck (ihr kennt sie als uefuffzig) so ergeben hat. Ratzratz haben wir auf Blogspot schnell mal eben meinen Blog aufgebaut weil wir der Meinung waren, dass es eine gute Idee ist. Es war eine der besten Ideen, die ich jemals im Leben hatte. Ich liebe es, zu bloggen. Mein Blog ist mein Baby, das ich liebe, hege und pflege und mit tollen Infos, Geschichten und Bildern füttere. Manchmal bekommt es ein neues Kleidchen in Form eines anderen Layouts.

2. Was inspiriert dich?

Mich inspiriert das Leben. Wenn man mit offenen Augen durch die Welt läuft, genauer hinschaut und die Menschen beobachtet und über sie nachdenkt, findet man sehr sehr viele Themen, über die man bloggen kann.

3. Was macht einen guten Blog aus

Ein guter Blog schafft es, den Leser an sich zu binden. Sei es mit interessanten Tipps und Informationen oder mit Witz, Charme und tollen Fotos. Am besten ist eine Mischung aus allem. Ein Blog steht und fällt mit seinen Lesern. Wenn die Leser nicht mitmachen (kommentieren), dann hat der beste Blog keine Chance.

4. Frühaufsteher oder Langschläfer

Ich kann beides ganz gut. Am liebsten lange schlafen wenn ich ins Büro sollte und um 6 Uhr morgens aufstehen wenn ich Urlaub hab.

5. Lebst du lieber in der Stadt oder auf dem Land?

Weder noch. Direkte Stadtmitte finde ich schlimm (außer natürlich ich hätte eine Penthousewohnung mitten in New York City). Das direkte Landleben finde ich nur mal an einem Wochenende spaßig. Am liebsten sind mir Münchens Vororte.

6. Welches Buch liest du zur Zeit

Momentan beschäftige ich mich mit Kochbüchern weil ich Rezepte für den Blog ausprobiere. Derzeit Einfach kochen mit dem Thermomix.

7. Welches ist dein Lieblingskleidungsstück?

Mein Lieblingteil ist  mein schwarzer Blazer . Ich hab erst kürzlich über ihn geschrieben.

8. Dein schönstes Reiseerlebnis? 

Eine der schwierigsten Fragen überhaupt denn ich hatte im Leben so viele schöne Reiseerlebenisse. Eines der lustigsten möchte ich euch jetzt erzählen:

Es ist ca. 15 Jahre her, als ich mit einer Freundin nach Abu Dhabi flog. Klar, dass wir während des 10-tägigen Aufenthalts auch einen kleinen Ausflug in die Wüste buchten. Bestandteil des Programms war, mit einem Jeep über die Dünen zu brettern (geil und absolut empfehlenswert), dann ein Kamelritt und als Krönung des Abends ein Barbecue in der Wüste unter dem Sternenhimmel. Meine Freundin hat die Reihenfolge der Attraktionen unfreiwillig geändert denn die Krönung wurde ihr Ritt auf dem Kamel:

Nachdem wir wie die Irren über die Dünen bretterten, schreiend und kreischend und mit Panik verzerrten Gesichtern hielt der Jeep am Wüstencamp um uns aussteigen zu lassen. Wenige Meter von uns entfernt saß ein  Kamel im heißen Wüstensand und grunzte uns unfreundlich entgegen. Bis heute vermag ich nicht zu sagen, was meine Freundin dazu bewogen hatte, mit den Worten „Ui, ein Kamel! Das schnapp‘ ich mir jetzt“ auf das Tier zuzulaufen und aufzusitzen.

Es ist schwierig zu beschreiben, was dann geboten war. Sagen wir mal so: Das Kamel war nicht damit einverstanden, geritten zu werden und sprang hoch, während meine Freundin noch nicht ganz auf dem Tier saß. Sie hielt sich am Höcker fest und lag mit dem Bauch sozusagen auf dem Hintern des Kamels.

Das Vieh sprang auf, rannte los mit meiner Freundin, die sich verzweifelt am Kamel festhielt weil sie sich nicht mehr loszulassen traute. Ihre Beine wippten rauf und runter während das Kamel echt Gas gab und uns umkreiste. Kamele können schnell sein. Um mich herum ein Blitzlichtgewitter und lautes Gelächter. Alle Ausflugsteilnehmer hatten die Kameras gezückt, filmten, fotografierten und lachten. Vor 15 Jahren war man handymäßig noch nicht so ausgestattet wie heute. Der Kameltreiber war ziemlich angepisst, verfolgte sein Tier und meine Freundin. Sehr peinlich kann ich euch nur sagen.

Irgendwann brachte der Mann das Kamel zum stehen. Meine Freundin ließ den Höcker los und glitt völlig entkräftet vom Kamel und kam mit taumelnden Schritten auf uns zu. Eigentlich unnötig zu erwähnen, dass der Programmpunkt „Kamelritt“ somit erledigt war. Selten so geschämt aber es war lustig und drum ist der legendäre Kamelritt eines meiner schönsten Reiseerlebnisse.

9. Frühling oder Herbst?

Ich mach das jetzt kurz und knapp denn ich kann nicht immer so viel quatschen: Herbst.

10. Lieblingsfilm

Ich liebe die Serie „Ich Claudius, Kaiser und Gott“. Nix so oft geschaut wie diese Serie. Hier mal der Link, für diejenigen unter euch, die es genauer wissen möchte Ich Claudius, Kaiser und Gott

11. Was war deine verrückteste Begegnung?

Ich weiß nicht, ob hier die Begegnung mit einem Geisteskranken gemeint ist. Selbst damit könnte ich aufwarten (mehrfach sogar). Ich hatte allerdings eine Begegnung, die ich im Leben nie vergessen werde. Die Opernfans unter euch könnten ihn vielleicht kennen: Franco Bonisolli. Wer mal reinhören möchte, kann gerne klicken. Schlechte Aufnahme aber mei, damals, als der Franco schmetterte, war die Technik eine ganz andere, als heute und außerdem ist es eine meiner Lieblingsarien und ein echter Wiggerl-Fan muss da jetzt durch.

Ich habe ihn verehrt (leider ist er mittlerweile bereits verstorben) und Verdi-Opern gehört bis mir die Ohren geklungen haben. Ja, ich oute mich und gebe zu, ich stehe nicht nur auf Shaggy, sondern auch auf Klassik, insbesondere Verdi-Opern.

Meine Begegnung mit Franco Bonisolli ist mindestens 30 Jahre her. Ich habe erfahren, dass er auf dem Aids-Gala-Konzert in der Münchner Philharmonie singen wird und da wollte ich hin. Unbedingt und um jeden Preis. Also hab ich erstmal alle richtig teuren Hotels in München angerufen und behauptet, ich sei Vorstand vom Franco Bonisolli Fanclub (natürlich hab ich nie einen Fanclub gegründet. Gell, ich bin verlogen?). Im Hilton gab man mir die Auskunft, dass er ein Zimmer gebucht hat (wobei ich das auch mit einem Trick erfahren habe aber den verrate ich hier nicht).

Die Dame war so nett, mich zu fragen, ob ich als Vorstand des Fanclubs auch am Abenddinner teilnehmen möchte. Sie würde mir gerne eine Einladung zukommen lassen. „Sehr gerne“ hab ich gesagt und gleich eins draufgesetzt, dass ich zwei Karten brauche, weil Vorständin Nummer 2 auch mit muss. Ingrid, falls du jetzt mitliest, erinnere dich bitte zurück.

Es war völlig irre denn ich habe den guten Mann bereits am alten Flughafen in München Riem empfangen (gemeinsam mit meiner Mutter weil Ingrid verhindert war). Damals war der Flugverkehr ja wirklich läppisch und es war leicht, herauszufinden wann der Mann landen wird. Wenn ich so zurückdenke, muss ich sagen, dass meine Eltern schon auch viel mitmachen mussten.

Kurzer Smalltalk auf englisch denn meine Mutter war nicht in der Lage, die Camera zu bedienen um ein Foto von uns zu machen. Der nette Herr Bonisolli hat uns dann erklärt wie das Gerät funktioniert.

Abends dann vor dem Konzert durften die zwei wichtigen Vorständinnen zu Herrn Bonisolli in die Garderobe, wo er nur für uns eine Arie schmetterte (ich weiß nicht mehr welche, da ich Herzrhythmus-Störungen vor Aufregung hatte). Ja, so arbeiteten wir Groupies damals. Nehmt euch ein Beispiel Mädels. In Zeiten des Internets kann man viel besser spionieren als wir das damals konnten.

Das Konzert war gigantisch. Selig lächelnd saßen wir ziemlich weit vorne in unseren Sitzen. In der Pause tranken wir Sekt und freuten uns wie sich jungen Mädels eben freuen wenn sie etwas ganz besonderes erleben. Als der Gong ertönte und alle anderen Zuschauer wieder ihre Plätze einnahmen, entdeckte ich einen Strauß roter Rosen (langstielig) auf einem der Bistrotische. Ein Blick genügte und Ingrid wusste, dass ich gleich eine Straftat begehen werde.  Ich gestehe das jetzt öffentlich in der Hoffnung, dass dieser Diebstahl längst verjährt ist. Nachts habe ich dafür auch ein Vater-Unser gebetet um ein bisschen Schadensbegrenzung zu betreiben. Ich schnappte mir den Strauß Rosen (da kenn i nix) und wir düsten ab zum Hilton. Ich wusste, dass Herr Bonisolli in der zweiten Konzerthälfte nicht mehr singen wird.

Wir betraten den wunderschön geschmückten Saal und wurden zu unseren Plätzen geführt. Ihr müsst euch immer zurückversetzen in eine Zeit, in der es keine Handys gab denn sonst hätte ich eine Lifestory gedreht und 1.000 Fotos gemacht. Alles was Rang und Namen hatte, war geladen und mittendrin zwei kleine Fanclub-Vorständinnen vom Land , die bei den anderen Gästen erstmal schauen mussten, welches Besteck man für welches Gericht verwendet. Damals wussten wir das nicht.

Coole Reaktion von Herrn Bonisolli war, dass er schon loslachte, als er uns  auch auf diesem Empfang anwatscheln sah und keineswegs überrascht war, dass wir ihm auch noch einen Strauß roter Rosen in die Hand drückten. Unvergessliche Begegnung (für ihn wahrscheinlich auch). Ich habe erst Jahre später in den Zeitungen gelesen, dass er ein ganz übler Choleriker gewesen sein soll.

Soviel zu einer meiner verrückten Begegnungen in Leben. Wir haben übrigens zwei Jahre später auch erfolgreich Luciano Pavarotti verfolgt und mit ihm in seiner Gardeobe gesprochen und ihm einen bayerischen Brotstrauß incl. Hufeisen überreicht. Aber das ist eine ganz andere Geschichte….

Meine Lieben, das war’s auch schon mit der Beantwortung meiner Fragen. Und nun darf ich nominieren. Ich habe mir vier Blogs ausgesucht, die ich gut finde und leider nur eine Zusage erhalten. Das ist nicht schlimm denn jetzt muss halt Bärbel Ribbeck   die Sache allein ausbaden.

Natürlich hätte ich weitersuchen können nach anderen Kandidaten aber warum sollte ich? Ich möchte niemanden nominieren, der dann Lückenbüßer ist. Das fände ich extrem unfair.

Liebe Bärbel, ich frage dich folgendes und danke dir vorab sehr sehr herzlich fürs mitmachen:

  1. Wie bist du denn dazu gekommen, einen Blog zu schreiben?
  2. Jeder von uns hat Rituale und Abläufe. Hast du ein Badezimmer-Ritual?
  3. Auf was könntest du im Leben nicht mehr verzichten?
  4. Was ist dein Lieblingsessen?
  5. Welches ist dein größtes Talent?
  6. Was ist deine größte Schwäche?
  7. Glaubst du an Gott?
  8. Verrätst du uns eine deiner intimsten Macken?
  9. Was war dein schlimmstes Erlebnis?
  10. Welche Eigenschaft bewunderst du am meisten an anderen?
  11. In welchem Land würdest du gerne mal Urlaub machen und warum?

Das war’s auch schon mit diesem schönen Artikel, den ich wirklich gerne heute vormittag für euch geschrieben habe. Ihr findet Bärbel auf ihrem Blog uefuffzich.blogspot  und könnt dort sicher bald die Beantwortung meiner Fragen nachlesen.

Mehr Wiggerl, Lifestyle und Geschichten rund um den Hauselch findet ihr täglich auf Instagram unter einfach_nur_wiggerl. Vielen Dank fürs Lesen.

21 Kommentare

  1. Am Besten hat mir das außergewöhnliche Erlebnis gefallen. Ja, wenn man so etwas Verrücktes erlebt hat, erinnert man sich gerne daran.

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  2. Wie immer göttlich geschrieben, liebe Michaela! Witzig, hab erst vor ein paar Tagen ein Video über berühmte Rockstar-Groupies aus den 60/70ern gesehen. Da waren Du und Deine Freundin eh brav, die sind viel weiter gegangen. Mir gefällt das total wie erfinderisch Du bist und was Du Dich alles traust.
    LG Ulli

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  3. Liebe Michaela…….ich habe Tränen gelacht…….Den Kamelritt habe ich mir bildlich vorgestellt! Und die Rosenstrauß-Aktion war so cool 😎 (ja, ist verjährt:-))) )
    Liebe Grüße, und ein dickes Bussi
    Corinna

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  4. Ach schön Michaela, ich freue mich, dass Du Dich über den Award so freust und danke für die Nominierung. Deine Fragen werde ich sehr gerne beantworten.

    Ich mag es sehr, auch mal so besondere Sachen über andere Blogger zu erfahren und auch auf andere Blogs aufmerksam gemacht zu werden.

    Das ist ja mal ein irres Erlebnis, wie Ihr Girlies an Franco Bonisolli gekommen seit. Ich habe mal etwas ganz ähnliches im Bayerischen Hof erlebt. Die Story könnte zu Deiner Frage 5 passen. Mein Talent ist nämlich, überall reinzukommen, wo ich rein will! 2000 zog in Berlin LV von der Fasanenstrasse an die Ku’damm. Als ich dem damaligen Store- Chef meinen Wunsch vortrug, zur Eröffnung zu kommen, guckte er lächeln auf mich herab und meinte, da würden „ganz andere Kunden“ schon auf der Liste stehen. Daraufhin habe ich einen seitenlangen Brief nach Paris geschickt. Von meiner ersten Begegnung mit der Marke LV – 1980 in der DDR sah ich ein Foto in der FRAU IM SPIEGEL und war angefixt. Von meiner zufälligen Entdeckung der LV Ladens nach der Wende, von meinen Käufen und meiner Freude damit. Natürlich bekam ich eine Einladung – sogar zwei, denn Paris hat Berlin angewiesen, mir eine zu schicken und eine kam direkt aus Paris. Als ich an dem Abend in den neuen Laden marschierte, sagte der Chef: „Na, das hätten Sie mir doch vorher erzählen können…“ *pah* – er hatte seine Chance!

    Aber mehr wird hier heute nicht verraten, ich mache doch einen Beitrag daraus!

    Liebste Grüße und en Süden!
    Bärbel

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  5. Hallo Ulli, ich hab mich immer schon viel getraut wenn ich etwas unbedingt wollte. Es sind ja eh meist harmlose Sachen, die ich mir in den Kopf setze. Das klassische Groupie würde ich nie sein können, da ich viel zu wählerisch bin 🙂 , gute Nacht und herzliche Grüße nach Wien

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  6. Hallo Corinna, frag mal, wieviele Tränen ich über das Kamel vergossen habe. Den ganzen Urlaub über haben wir immer wieder drauf losgelacht. Freut mich, dass du Spaß hattest. Gute Nacht….

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  7. Liebe Bärbel, ich freue mich, dass du die Nominierung annimmst. Ich finde es super, dass du auch nicht aufgibst wenn du etwas haben möchtest. Ich erlege mir sehr gerne Challenges auf und wenn ich fanatisch genug bin, dann schaffe ich alles. Ich freue mich schon auf deinen Beitrag über die LV-Geschichte und ja, der Mann hatte seine Chance 🙂 .Was denkst du, wenn wir zwei nächstes Jahr in Paris sind…. Wir stellen den Eiffelturm auf’m Kopf. Gute Nacht und herzliche Grüße in den Norden

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  8. Ein super schöner Beitrag. Jetzt haben wir zusätzlich zu unserer losen Instagram-Beziehung auch noch eine Blogger-Beziehung die wir noch definieren können. Ich wünsche DIr eine wunderschönen Sonntag.

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  9. Liebe Esther, ich würde mich freuen, wenn aus unserer „losen“ Instagram-Beziehung „mehr“ wird. Bitte Meldung sobald du im neuen Jahr mal in München bist, herzliche Grüße und einen schönen Sonntag

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  10. Herr im Hinmel, was habe ich gelacht!! Über die Geschichte Deiner Freundin mit dem Kamel und über die Story mit Franco Bonisolli 😂😂🙈 Klar, dass ich die mit Pavarotti nun auch hören möchte, oder?? 😂👍🏼

    Liebe Grüße
    Ginger

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  11. …absolut 😂 Aber da wir stets lieb und nett dabei sind (und ja auch niemandem etwas Böses wollen), kommen wir auch immer ans Ziel 😄👍🏼

    Auf Pavarotti freue ich mich auf jeden Fall schon sehr 😂😂

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  12. Kompliment; – komme eben von Bärbels Blog und bin somit den Spuren gefolgt die mich zu dir führten…*
    na, da muss ein Kommentar dazu natürlich rein, sonst wüsstest du ja nicht WEr sonst noch darüber äußerst erfreut, amüsiert und lachend deine geschichten liest.
    Trotz damaligem nicht so technisierten Handystand hast du es geschafft eine Geschichte nachzuerzählen die fast auch in die heutige Zeit passen könnte wenn man denn sowas wie ein angehender Groupie ist, – ))
    mutig mutig – die welt gehört der Unbefangenheit und dem der mutig ist – tolle Geschichte und schöner Blog, Bärbel hat absolut recht, deine Geschichten zu lesen ist amüsant und unterhält gut, mein Kompliment.
    Liebe Grüße aus dem Hessischen
    angelface….

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  13. Herzlich willkommen in Wiggerls.World liebe Angelface. Ich freue mich dass du Spaß hast. Ach ja, ich hab so manches Ding gedreht und die eine oder andere Story wird hier sicher noch zu lesen sein. Ich freu mich wenn du dabei bist. Viele Grüße, Michaela

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